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Ost Europäischer Schäferhund

 

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Über Hundekrankheiten

Hundekrankheiten und eigenen Erfahrungen.  Ein paar Tierärzte und deren katastrophale Diagnostik
Meine eigene Meinung über Tierärzte:   80 % der mir bekannten Tierärzte ging es ausschliesslich ums Geld verdienen. Was ich nicht vergessen werde, ist, als mir ein Tierarzt sagte: “ich bin teuer, aber der Beste!” 6 unserer Lieblingstiere  ( 3 Pferde, 2 Hunde und 1 Katze) habe ich bei diesem Tierärzt wegen falscher Diagnose verloren.        Diese Zwei Kliniken vertraue ich.  dr. Varga József - dr. Sebö Ottó
dr. Sebő Ottó
dr. Varga József
availability dr. Ottó Sebő Veterinarian Dental practice: 6900 Makó, Eötvös u. 21. GPS: 46.218551 20.47799 Phone: (62) 213-204 Mobile: +36209571993 e-mail: kisallatambulancia@freemail.hu from Monday to Friday: 9 - 11, 13-18 on Saturdays: 9 - 11
OPENING HOURS Monday-Friday: 09: 00-12: 00, 17: 00-20: 00 Saturday: 09: 00-12: 00 Sunday: 17:00 to 20:00 CONTACT US Address: 1039 Budapest Family Street 36 / a Tel: 06 / 1-240-9780 E-mail: nyuszvet@t-online.hu
Video  über  DCM - Doggen. ( Schäferhunde ? )   https://www.youtube.com/watch?t=2071&v=ubrVystDySM
1996 - 2018
Unsere Hunde
Impfungen sind unverzichtbare Maßnahmen, um Infektionskrankheiten und den Ausbruch von Erkrankungen zu verhindern. Da Tierhalter öfter mit ihren Hunden reisen steigt die Wichtigkeit der Vorsorge. Künstliche aktive Vorsorge mittels Impfung. Als Reaktion auf den Impfstoff folgt eine spezifische und unspezifische Immunabwehr. Dadurch wird wie nach einer natürlichen Infektion eine gezielte Immunität gebildet. Impfstoffe können in die Muskulatur, unter die Haut oder auf Schleimhautoberflächen verabreicht werden. Wie lang eine Impfung ihre Gültigkeit behält oder wann sie aufgefrischt werden muss, hängt sowohl vom Impfstoff als auch vom Hund selbst ab. Empfehlenswert ist zunächst eine Grundimmunisierung im Welpen Alter. Wie oft sollte man seinen Hund impfen? In der Vergangenheit wurde oft geraten, seinen Hund jährlich zu impfen. Doch Vorsicht! Ob der Impfschutz noch wirkt oder aufgefrischt werden sollte, kann wie beim Menschen durch eine Untersuchung festgestellt werden. Im Blut werden dabei die Menge der Antikörper gemessen. Ist der Wert in Ordnung muss und sollte nicht nach geimpft werden. Das entscheidet ausschließlich nur der Tierarzt. Neue Impfstoffe können auch eine mehrjährig anhaltende Wirkung besitzen. Am besten an die Richtlinie „so oft wie nötig, so wenig wie möglich“ halten. Dies rät die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet.) seit 2016, nachdem sie die „Leitlinien zur Impfung von Kleintieren“ herausgegeben hatte. In den ersten Wochen nach der Geburt ist der Hundewelpe noch durch die Antikörper seiner Mutter geschützt (passive Immunität). Um den Welpen den bestmöglichen Schutz mitzugeben, ist es wichtig die Hündin vor ihrer Trächtigkeit impfen zu lassen. So stellt es das geringste Risiko für die werdende Mutter da. Meine Erfahrung 1 Monat vor der Befruchtung. Nach der Geburt nimmt die Anzahl der Antikörper bei den Welpen ab. Eine Impfung ist aber erst nach etwa 2 Monaten möglich. Vorher würden die Infekten Stoffe von den im Welpen Blut enthaltenden Antikörper der Mutter direkt neutralisiert werden. Wogegen sollte man den Hund impfen lassen? Die Grundimmunisierung sollte bereits im Welpen alter möglich erfolgen. Damit euer kleiner Schützling auch später gesund bleibt, wird ab einem Alter von 8 Wochen die erste Impfung verabreicht. Dafür bietet sich die Kombinations-Impfung gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Leptospirose (SHPL) an. Nach weiteren Auffrischungen sind die ersten Impfungen nach 12 bis spätestens 16 Wochen abgeschlossen. Ab einem Alter von 15 Monaten gibt es die letzte Impfung der Grundimmunisierung. Jetzt ist dein Hund gegen die meisten gängigen Hundekrankheiten geschützt und kann der Welpe verkauft werden. Auch wenn Deutschland bereits als Tollwut frei gilt, soll es schließlich auch so bleiben. Die Impfung gegen Tollwut ergibt durchaus Sinn. Wenn du gerne mit dem Hund in andere Länder reist, ist die Tollwutimpfung oft für die Einreise Pflicht. Informiert euch hier über Einreisebestimmungen und Voraussetzungen des jeweiligen Landes Empfohlen wird die Tollwutimpfung im Alter von etwa 6 Monaten oder nach dem Zahnwechsel. Sie kann aber auch mit der Impfung gegen SHPL kombiniert und ab der 12. Woche verabreicht werden. Danach ist eine Auffrischung alle 3 Jahre notwendig. Welche Impfstofftypen gibt es? Der große Vorteil von Lebendimpfstoffen liegt darin, dass sie eine echte Krankheit ohne Symptome erzeugen. So kann der Körper Antikörper gegen die Krankheit entwickeln ohne an ihren Auswirkungen leiden zu müssen. Abgeschwächte Erreger dringen in den Körper ein, können aber keine Erkrankung auslösen. Sie erzielen eine langanhaltende Immunität und wirken sehr effizient. Kombinationsstoffe enthalten Antigene. Der Vorteil dieser Wirkstoffe ist natürlich, dass das Tier nur einmal zum Arzt gebracht werden sollte und nur eine Spritze oder Kombination bekommen muss. Der Nachteil liegt darin, dass sie oftmals nicht einzeln aufgefrischt werden können. So muss z.B. (Parvovirose) und (Staupe) lediglich alle drei Jahre aufgefrischt werden,( Leptospirose) dagegen jährlich. Welche Risiken & Nebenwirkungen können auftreten? Als Schutz vor Infektionskrankheiten ist die Impfung das sicherste Mittel. Sie erspart dem Hund im Falle einer Infizierung die womöglich qualvolle Krankheit. Einen völlig risikofreien Impfstoff gibt es nicht. Trotzdem ist der Nutzen einer Impfung sehr wichtig. Wichtig bei der Impfung ist auch, dass ein Tier vorher gesund ist. So können Komplikationen vermieden werden. Auch sollte die Impfung immer durch einen ausgebildeten Tierarzt vorgenommen werden. Bei falscher Behandlung können sich Entzündungsreaktionen an der Impfstelle bilden, oder gar Tödlich enden. Welche Hundekrankheiten gibt es? (Hepatitis) können sowohl Mensch als auch Tier bekommen. Die ansteckende Leberentzündung wird durch Adenoviren übertragen. Die Krankheit macht sich häufig zunächst durch Fieber, Erbrechen, Durchfall, Blutungen in der Lunge und manchmal durch neurologischen Störungen bemerkbar. Der Impfschutz nach der Grundimmunisierung kann bis zu 7 Jahren halten. Staupe ist eine virale Infektion. Häufig geht sie mit Nasen- und Augenausfluss und Lungenentzündung einher. Manchmal begleitet von Durchfall. Die Impfung gegen Staupe hält glücklicherweise lang an. Vergleichen kann man die Krankheit mit dem Masernvirus bei Menschen. Auch unter Hundeseuche bekannt ist Parvovirose und ähnelt stark dem Katzenseuchevirus. Eine recht häufig auftretende Erkrankung, die besonders für Welpen gefährlich werden kann. Durchfall und Erbrechen sind dabei die Hauptsymptome. Parvovirose wird schnell und einfach übertragen, z.B. über Kot. Bei der Leptospirose handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, die tödlich verlaufen kann. Sie kann auch von Tier auf Mensch übertragen werden. Zwischen Tieren wird sie meist durch Urin infizierter Nagetiere weitergegeben. Erledigt ein infiziertes Tier sein Geschäft, vermischt sich der Erreger mit der Umwelt. Trinkt dein Hund nun aus einer Pfütze, einem Bach oder schläft auf der kontaminierten Erdstelle, kann er sich auch ohne direkten Kontakt zum Tier anstecken. Schwere Nierenschäden und Blutungen in der Lunge sind die Folge. Sowohl als virale als auch bakterielle Infektion kann ( Zwingerhusten) auftreten.  Der virale Erreger wird durch den Impfstoff gegen Hepatitis ausgeschaltet. Gegen den bakteriellen Erreger wirken meistens die Kombinationsimpfungen bei der Grundimpfung. Besonders gefährdet sind Hunde, die Hunde (die in Tierheimen) leben oder bei denen keine ausreichende Hygiene gewehrleistet ist. Für trächtige Hündinnen, die keinerlei Antikörper aufweisen empfiehlt sich eine Impfung gegen Herpesviren. Diese können im schlimmsten Fall Welpen sterben, Fehl- oder Totgeburten verursachen. Für alle anderen Hunde ist diese Impfung aber nicht notwendig. Nahezu alle warmblütigen Lebewesen können von Tollwut betroffen werden. Besonders verbreitet sich die Krankheit durch direkte Bisse mit Speichel. Die immer tödlich verlaufende Krankheit wird durch eine Virusinfektion mit dem Lyssa-Virus ausgelöst. Um Europa vor Tollwut zu schützen, ist in vielen europäischen Ländern die Tollwutimpfung bei Hunden Pflicht. Die Tollwutverordnung sieht außerdem vor, dass ungeimpfte Tiere, die mit einem tollwütigen Tier (z.B. ein kranker Rotfuchs, Ratte) in Kontakt kommen, ausnahmslos getötet werden. Die Gefahr der Verbreitung von Tollwut ist einfach zu hoch. Sollten dennoch fragen sein, fragen sie ihren Tier Arzt.
Muss ich zum Tierarzt?  (Impfungen)
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